Oberbürgermeister Peter Demnitz überreichte den Verantwortlichen die Genehmigung am Mittwoch. Gleichzeitig gab es positive Nachrichten aus Arnsberg: Auch die Sanierung und Erweiterung der Ischelandhalle ist auf dem Weg! Die Bezirksregierung hat im Rahmen des Konjunkturpaketes II grünes Licht für die energetische Sanierung und die Erweiterung auf 3.000 Sitzplätze gegeben.
Phoenix-Geschäftsführer Oliver Herkelmann zeigt sich erleichtert: „Phoenix Hagen bedankt sich bei allen Beteiligten, die an dem Verfahren sowie in den regelmäßigen Meetings mitgearbeitet haben und beim Erstellen und Erteilen der Baugenehmigung sehr kooperativ und hilfsbereit waren. Jetzt können die Arbeiten an der 'Injoy-Halle' los gehen!“ Auch der Aufsichtsratsvorsitzende Thomas Haensel zeigt sich begeistert: „Unser Dank geht an das Bauordnungsamt, das die Baugenehmigung in hohem Tempo fertiggestellt hat. Stellvertretend für die vielen Helfer möchte ich mich noch einmal ganz besonders für das Engagement der Eigentümer-Familie Wabbel bedanken.“
Dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen, weiß Herkelmann aber nur zu genau: „Es ist toll, dass das so schnell geklappt hat. Die erste Hürde ist übersprungen. Doch bis zum 31. Juli muss der Halle abnahmebereit sein. Der Zeitplan ist sehr eng. Da darf bei den Bauarbeiten nichts schief gehen.“ Darum arbeiten die Feuervögel auch eng mit der Liga zusammen. „Die BBL-Vertreter Dirk Schiller und Klaus Preller stehen uns beratend zur Seite. Das ist sehr hilfreich“, so Herkelmann. Gleichzeitig weiß der Geschäftsführer, dass bis zum 31. Juli bestimmte Arbeiten unumstößlich abzuschließen sind: „Alle Tribünen müssen einsatzbereit sein, das Parkett muss liegen, die Körbe und die Anzeigetafeln müssen installiert sein. Eine gewisse Toleranz wird es vielleicht bei nicht ganz so relevanten Bereichen wie den sanitären Anlagen oder dem VIP-Raum geben.”
Am Mittwoch ist der Parkettboden geliefert worden. „Der Boden kommt von den Schwelmer Baskets. Der Probeaufbau am Donnerstag war erfolgreich. Wir werden den Boden kaufen“, berichtet Herkelmann. Ein weiterer wichtiger Schritt ist damit getan. Doch es bleibt eine Menge zu tun!