Mittwoch(t): Ohne einander geht es nicht

Das Karnevalswochenende steht vor der Tür. Valentinstag noch dazu. Und doch werden aktuell immer wieder Erinnerungen an Heiligabend wach. An jene Momente, in denen die wertvolle Zeit mit der Familie nochmals mehr an den Fokus rückt – und selbst Basketball einmal nur die zweite Geige spielt.

Pressespiegel: Schmidt-Momente und Revanche

Nach einem Doppelspieltag inklusive Erfolgen in Paderborn (99:93) und gegen Quakenbrück (96:73) steht Phoenix weiter an der Tabellenspitze der ProA. Grund genug, sich im Nachgang einmal quer durch den medialen Blätterwald zu schlagen…

How to: Heimspiel in der Ischelandhalle

Alles, was du für deinen Besuch bei Phoenix Hagen wissen musst, findest du hier. Unser Motto lautet „Wir Sind Das Feuer“ … was erst durch die besten Fans Basketball-Deutschlands mit Leben gefüllt wird.

Podcast: Milos, der Magier, und das Schmidtsche Chaos-Element

Lassen sich Familienleben und Profisport miteinander vereinbaren? Das ist nur die Einstiegsfrage, die über Umwege einen Exkurs gen Bella Italia freischaltet, wo es Jeffrey Caroll seinerzeit mit dem großen Milos Teodosic zu tun bekommen hat – und vernascht wurde. Der Mager stellt eine perfekte thematische Rampe dar, um über die Unberechenbarkeit von Devin Schmidt zu philosophieren. Von dort aus geht es zu den Unwägbarkeiten des Basketball-Regelwerkes, mit denen ein US-Amerikaner in Europa klarkommen muss. Und natürlich wird auch der anstehende Doppelspieltag gegen Paderborn (06.02. live auf Sporteurope.tv) sowie Quakenbrück (08.02 / Tickets) beleuchtet.

Mittwoch(t): Ricky, das ewig junge Wunderkind

Wir mögen Würzburg. Wirklich. Das hat nicht einmal sportliche Gründe. Immerhin liegt das letzte Aufeinandertreffen mit den Franken bereits fast zehn Jahre zurück. Am 30.10.2016 ging das bis dato fünftletzte BBL-Spiel der Phoenix-Historie über die Bühne. Auch wenn David Bell seinerzeit brutale 31 Punkte und zwölf Assists auflegte, zogen die „Feuervögel“ gegen Jake Odum (Hand hoch, wer sich noch an ihn erinnert) – der mit 34 Zählern und je acht Boards sowie Vorlagen nur knapp am Triple-Double vorbeischlitterte – in der Ischelandhalle mit 89:99 den Kürzeren.