Wir werden alle so schnelle größer, irgendwann erwachsen, und damit fast zwangsläufig oftmals auch ruhiger, gesetzter, weniger wild. Was völliger Unsinn ist, denn eine gewisse diebische Freude an dem, was wir tun, lässt so manche Aufgabe viel leichter und beschwingter angehen. Und damit einher geht automatisch auch Erfolg. Oder ist es der Erfolg, welcher erst den Spaß bringt?
Auf den letzten Metern der ProA-Hauptrunde geht Jeffrey Carroll den vergangenen Wochen und den zahlreichen knappen, umkämpften Spielen nochmals auf den Grund. Und auch der locker-leichte 96:75-Erfolg über Kirchheim wird thematisiert – und warum genau deswegen die Konkurrenz alarmiert sein sollte. Gleichzeitig werden einige alternative Awards vergeben, die sich nicht an den gängigen Metriken orientieren, sondern vor Respekt gegenüber Teams und Spielern nur so triefen.
EP16 | „To get that joy back is the perfect rollout for the playoffs“
EP15 | „We don’t want to feel too comfortable“
EP14 | „Bedlam just means total madness!“
EP13 | „We all understand, not everybody will get what they want“
EP12 | „Milos Teodosic actually cooked me“
EP11 | „What if I was left-handed?!“
EP10 | „I want to tighten my circle up“
EP09 | „Starting tells me I’m trending in the right direction“
EP08 | „Next thing you know I’m holding onto the ring“
EP07 | „Under the surface we know what to do better“
EP06 | „Momentum ist one of the biggest keys in basketball“
EP05 | „March Madness is every collegiate player’s dream“
EP04 | „Offensively I will erupt at one point“
EP03 | „It’s easy to fall in love with the three“
EP02 | „I feel like I actually know what I’m doing“
EP01 | „The Love for the game got reinstalled“
Alle Folgen des PHOENIX PLAYBOOK – powered by Thalia – gibt es auf…
