Phoenix Hagen erhält Lizenz für die easyCredit BBL

Wie die easyCredit BBL am Montag, den 11.05.2025, in einer offiziellen Meldung bekannt gab, erhält Phoenix Hagen die Lizenz zur Teilnahme am Erstligaspielbetrieb für die Saison 2026/2027 – unter Auflagen. Letztere beziehen sich auf das Eigenkapital des Clubs sowie den Beleg unterschriebener Sponsorenverträge in signifikanter Höhe. Die entsprechenden Nachweise müssen bis zum 15.06.2026 erbracht werden.

Sollte zudem die sportliche Qualifikation – lies: Der Einzug ins Finale der ProA-Playoffs – realisiert werden, kehrt Phoenix zur kommenden Spielzeit zurück in die Beletage.

Martin Schmidt (Geschäftsführer Phoenix Hagen):
„Wir haben bereits letztes Jahr die Lizenz erhalten und uns seither in allen Bereichen – auf und abseits des Parketts – strukturell signifikant weiterentwickelt. Dies geht nur, da wir Phoenix als ganzheitliche Marke verstehen, an der eine ganze Region mitwirkt. Wir sind ungemein stolz, dass viele Partner und Unterstützer mit uns den Weg in die easyCredit BBL gehen wollen. Der Erhalt der Lizenz für 2026/2027 ist zudem das letzte motivierende Element, das die Mannschaft in den laufenden Playoffs sicherlich zusätzlich antreibt.
Die Auflage bezüglich des Eigenkapitals haben wir erwartet und wird im Falle der sportlichen Qualifikation zeitnah erfüllt. Bei Abgabe der Lizenzunterlagen im April haben wir bereits 65 Prozent unterschriebener Partnerleistungen nachgewiesen. Nun sind wir gemeinsam mit unserem Netzwerk gefordert, die durch den Lizenzligaausschuss deutlich höher angelegte Marke bis zum Stichtag zu erfüllen.“

Wurde im Frühjahr 2024 bewusst auf eine Antragstellung für die easyCredit BBL verzichtet, hatte das in Köln ansässige Büro des Basketball-Oberhauses bereits 2025 wieder Phoenix-Post erhalten. Damit demonstrierten die „Feuervögel“ nach innen und außen ihre Ambitionen, den angestoßenen Entwicklungen auf und abseits des Parketts im Fall einer sportlichen Qualifikation weitere Taten folgen lassen zu wollen. Das Ergebnis: Der Lizenzligaauschuss erteilte den „Feuervögeln“ eine Lizenz – was letztlich fehlte, war die sportliche Qualifikation.