Zu wenig Biss nach der Pause

Nur 27 Hagener Punkte in der zweiten Hälfte / Omuvwie (11 Punkte) und Bank (10) mit zweistelliger Ausbeute / Harris: „Nie das richtige Mittel gefunden“

Nach der deutlichen 61:89-Niederlage bei den Tigers Tübingen stehen die „Feuervögel“ bei einer Bilanz von fünf Siegen und drei Niederlagen. Die schnelle Kehrtwende kann kommenden Samstag, den 26.11.2022, beim Heimspiel gegen Düsseldorf vollzogen werden - der Hochball in der Krollmann Arena ist auf 19:00 Uhr angesetzt.

Vielen Dank an die gut 50 Motto-Fahrer, die beim Auswärtsspiel für großartige Stimmung gesorgt haben - besonders in der zweiten Hälfte. Diese insgesamt tolle Atmosphäre soll nicht durch einige Wenige getrübt werden, die sich meinten daneben benehmen zu müssen. Wir entschuldigen uns ausdrücklich bei allen, denen dadurch Unannehmlichkeiten entstanden sind. Unser Dank geht an dieser Stelle zudem an die Tigers Tübingen für den besonnenen sowie bestimmten Umgang mit der Situation.


Chris Harris (HC Phoenix Hagen):
„Tübingen hat uns vor allem in der zweiten Hälfte offensiv viel weggenommen, wogegen wir nie das richtige Mittel gefunden haben. Wir haben es im Angriff mit verschiedenen Plays versucht, haben in der Defensive zwischendurch sogar auf Zonenverteidigung umgestellt - nichts hat den Rhythmus der Tigers gebrochen.“


Tigers Tübingen - Phoenix Hagen  89:61 ( 20:14 | 22:20 | 32:12 | 15:15)


Phoenix Hagen:
Krausshaar (3), Murphy (5/1 Dreier, 8 Rebounds), Kessen (2), Omuvwie (11/2), Vaara (5), Mann (9/1), Uhlemann (7, 6 Rebounds), Castlin (7/1), Bank (10/1), Krause (2)

Tigers Tübingen:
Seljaas (12/2), Lanmüller, Helmanis (4), Otto (5/1), Ersek (3), Kivimäki (25/5), Beck, Seric (13/3), Osei, Jönke (6), Keppeler (10/1), Dibba (13/1)


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Hagen startete verhalten in die Partie und lief früh einem Rückstand hinterher. Allerdings ließen die Schützlinge von Coach Chris Harris bis zur Pause nie komplett abreißen, wenngleich Phoenix mit der Trefferquote aus der Distanz haderte. Im dritten Viertel riss der ohnehin dünne spielerische Faden vollends, was Tübingen hemmungslos ausnutzte und sich entscheidend absetzte. Besonders die Überlegenheit der Tigers am Brett verhinderte, dass die Angelegenheit im letzten Durchgang auch nur ansatzweise nochmals eng wurde.

  • Hagen traf bis zur Pause nur jeden vierten auf den Weg gebrachten Dreierversuch (4/16). Nach dem Seitenwechsel ging die Quote sogar nochmals runter, sodass Phoenix schlussendlich mit 20,7 Prozent aus der Distanz (6/29) vom Feld ging.
  • Dass die „Feuervögel“ nicht schon mit einem zweistelligen Rückstand zur Einnahme des Pausentees schritten, verdankten sie dem guten Umgang mit dem Spielgerät - nur drei der 14 Hagener Ballverluste passierten in der ersten Hälfte.
  • Mit 46:33 ging das Rebound-Duell klar an Tübingen. Die Tigers sicherten sich dabei mit zehn am offensiven Brett abgegriffenen Fehlwürfe über ein Drittel aller am Phoenix-Brett abtropfenden Bälle.



Bilanz vs. Tübingen (seit 2017)

Siege:                    1
Niederlagen:        8
in Hagen:              1 - 3
in Tübingen:        0 - 5


Die nächsten Phoenix-Spiele im Überblick


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03.12.22    19:00h    Jena vs. Phoenix Hagen
11.12.22    17:00h    Phoenix Hagen vs. Karlsruhe         TICKETS >>


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