Zu früh zu heiss

SPIELTAG 19 | Dominik Spohr markiert 16 Punkte im ersten Viertel / Phoenix kassiert 53 Punkte nach der Pause / Shootout zwischen CJ Walker (24 Punkte) und Ferdinand Zylka (26 Punkte)


Schon am Sonntag, den 16.1.2022, kommt es in der Krollmann Arena zum Stelldichein mit dem TEAM EHINGEN URSPRING, welches kurz nach dem Jahreswechsel auswärts mit 101:90 bezwungen werden konnte.
Für die um 17:00 Uhr beginnende Partie sind nach der neuen Corona-Schutzverordnung insgesamt 750 Besitzer einer All-In Dauerkarte oder eines VIP-Tickets auf den Rängen zugelassen.

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Das sagt…


Chris Harris (HC Phoenix Hagen):

„In der ersten Hälfte haben wir solide verteidigt und haben Karlsruhe einige Dinge wegnehmen können. Dadurch haben wir uns die Führung erarbeitet, konnten diese Leistung nach der Pause aber leider nicht mehr komplett bestätigen. Die Lions haben sind ihre Pick-and-Rolls ab dem dritten Viertel etwas anders gelaufen, womit wir deutlich mehr Schwierigkeiten hatten.
Nun gilt es, beginnend mit der Heimfahrt die Vorbereitung auf Ehingen anzuschieben. Körperlich und mental sind Doppelspieltage immer eine Herausforderung, die für uns durch die Niederlage nochmals etwas spannender geworden ist.“


Hagen begann die Partie mit viel Tempo und guten Würfen - vornehmlich aus der Distanz. Allen voran Dominik Spohr war von den Gastgebern überhaupt nicht zu stoppen. Der Phoenix-Kapitän traf im ersten Abschnitt fünf seiner sechs Dreierversuche, einen davon inklusive Bonusfreiwurf, und stellte damit gleich im Auftaktviertel seine bisherige Saisonbestmarke von 16 Punkten ein. Eine fortan aufmerksamere Lions-Defense sowie abnehmendes Wurfglück sorgten dafür, dass Spohr seine Ausbeute bis Spielende nicht weiter aufstocken konnte.

Dafür sprang ihm CJ Walker zur Seite und schulterte einen Großteil der offensiven Last. Der Guard avancierte zum Topscorer der „Feuervögel“, wobei er zehn seiner 24 Zähler an der Freiwurflinie erzielte - bei zwölf Versuchen (83,3 Prozent Trefferquote).

Knapp ausgestochen wurde der Linkshänder nur noch von Ferdinand Zylka, der schon im Hinspiel seinen Stempel aufgedrückt hatte. Der ehemalige A2-Nationalspieler beendete die Begegnung mit 26 Punkten (4/7 Dreier), fünf Rebounds und vier Assists.

In der ersten Hälfte rotierte Hagen trotz früher Foulbelastung auf den großen Positionen viel durch, hielt damit die defensive Intensität hoch und konnte sich dadurch zweistellig absetzen (27:39, 17. Minute). Karlsruhe fing sich allerdings noch vor der Pause und konnte pünktlich zum Gang in die Kabine verkürzen (40:46, 20. Minute).

Nach dem Seitenwechsel bestimmten fast ausschließlich die Lions das Tempo. Angeführt von Zylka und einen ebenfalls starken Stanley Whittaker (21 Punkte, 7 Rebounds, 5 Assists) brachten die Hausherren nochmals 53 Zähler auf die Anzeigetafel und legten damit den Grundstein zum Erfolg.


PS Karlsruhe LIONS - Phoenix Hagen  93:88 (20:25 | 20:21 | 23:18 | 30:24)

 

Phoenix Hagen:

Occeus (19/4 Dreier), Giese (3/1), Kessen, Walker (24/2), Daubner (1), Ward (6), Penteker (dnp), Spohr (16/5), Moore (9), Moreaux (2), Baumann (8)

PS Karlsruhe LIONS:

Crews (4), Schmitz (4), Moyer (4), Freeman (12/4), Zylka (26/4), Whittaker (21/1), Behrend (6/1), Marshall, Pluskota (10, 9 Rebounds), Alte (6)


Bilanz (seit 2017)

 

Phoenix Hagen vs. Karlsruhe

 

Siege:1
Niederlagen:8
in Hagen:1 - 4
in Karlsruhe:0 - 4




Phoenix Hagen vs. Ehingen

 

Siege:6
Niederlagen:3
in Hagen:2 - 2
in Ehingen:4 - 1



 



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