Gewannen 2004 in Frankfurt zusammen die Deutsche Meisterschaft: Bernd Kruel und Alex King (re.)

REWE Cup: Würzburg siegt, Phoenix lernt

PRESEASON | Zweites Viertel der Knackpunkt bei 58:78-Niederlage gegen Gießen / Karrington Ward überzeugt im kleinen Finale mit 15 Punkten und sieben Rebounds / Würzburg gewinnt „Main-Duell“ gegen Frankfurt mit 71:65 und feiert Sieg des REWE Cup 2021

Samstag, 4.9.2021
FRAPORT SKYLINERSvs.JobStairs GIESSEN 46ers 78:53
Phoenix Hagenvs.s.Oliver Würzburg 67:77
Sonntag, 5.9.2021
Phoenix Hagenvs.JobStairs GIESSEN 46ers 58:78
FRAPORT SKYLINERSvs.s.Oliver Würzburg65:71



Offensive Steigerung nach der Pause


Im zweiten Spiel binnen weniger als 18 Stunden zeigte Phoenix Hagen sich gegen die JobStairs GIESSEN 46ers engagiert und kämpferisch. Allerdings rührten die Mittelhessen vor der Pause derart dicken, defensiven Beton an, dass Karrington Ward und Co. nur 23 Zähler auf die Anzeigetafel brachten. Ab dem dritten Viertel nahmen die Gastgeber die physische Gangart deutlich besser an und kamen so zu hochprozentigeren Abschlüssen - was sich in Form von 35 Punkten in der zweiten Hälfte bemerkbar machte.

Gästetrainer Pete Strobl nutzte die Tiefe seiner Bank und rotierte im Kern mit elf Spielern, von denen niemand weniger als elf oder länger als 25 Minuten auf dem Parkett stand.

Bei Phoenix Hagen wusste einmal mehr Karrington Ward zu gefallen, der mit 28:03 Minuten von allen Akteuren am längsten ran musste. Der Amerikaner beendete die Partie mit 15 Punkten und sieben Rebounds - davon drei am offensiven Brett.


Phoenix Hagen - JobStairs GIESSEN 46ers  58:78 (14:18 | 9:18 | 18:24 | 17:18)

Phoenix Hagen:
Occeus (1), Giese (5, 6 Assists), Keßen (12/1 Dreier), Trotter (2), Daubner (7/1), Ward (15/1, 7 Rebounds), Penteker (0), Spohr (4/1), Moore (5), Baumann (7, 6 Rebounds)

JobStairs GISSEN 46ers:
Ziering (0), Omot (13/1), Nawrocki (6/2), Kraushaar (3), Anderson (6, 9 Assists), Begue (1), Uhlemann (9/1), Binapfl (6/2), Lischka (6), Alkins (5), Koch (10/2), Fayne (13)


Frankfurter Duo zu wenig gegen Würzburger Kollektiv


Im Endspiel des REWE Cup 2021 musste s.Oliver Würzburg sich mächtig strecken, um nach Abpfiff den Pokal für den Turniersieg in Empfang nehmen zu können. Zur Pause lag die Mannschaft von Trainer Denis Wucherer noch mit 33:43 im Hintertreffen, machte nach dem Seitenwechsel vor allem in der Verteidigung die richtigen Umstellungen und behielt schließlich mit 71:65 die Oberhand.

Frankfurts Youngster Len Schoormann setzte sich mit 21 Zählern, darunter fünf von acht Dreier, die Topscorer-Krone auf. Routinier Quantez Robertson stellte mit sieben Rebounds und neun Assists einmal mehr seine Qualitäten als Allrounder zur Schau.

Allerdings machte sich auf Dauer die Würzburger Aggressivität am offensiven Brett bemerkbar. Die Franken erarbeiteten sich satte 16 zweite Chancen, aus denen sie 20 Punkte generierten (Frankfurt: 7).

Aus einer mannschaftlich geschlossenen Leistung stach bei Würzburg der im Sommer verpflichtete Flip Stanic mit einem Double-Double aus 13 Punkten und zehn Rebounds hervor.


FRAPORT SKYLINERS - s.Oliver Würzburg  65:71 (20:22 | 23:11 |10:20 | 12:18)

FRAPORT SKYLINERS:
Wank (5/1 Dreier), Donaldson (3/1), Haarms (4), Samare (2), Schoormann (21/5), Moore (5/1), Brenneke (9/1), De Bisschop (6), Robertson (2, 7 Rebounds, 9 Assists), Hecker (8/1)

s.Oliver Würzburg:
Böhmer (4), King (0), Ramirez (2), Albus (0), Skele (5/1), Möller (10/2), Rodriguez (7), Hunt (8), Carvacho (6, 8 Rebounds), Hoffmann (2), Buford (14/2), Stanic (13, 10 Rebounds)

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