NRW-Derby und Traditionsduell stehen an

Der anstehende Doppelspieltag hält für die Feuervögel gleich zwei Kracher bereit: Am Freitag, 1. März, 20 Uhr, steht das NRW-Derby bei den Uni Baskets Paderborn an und am Sonntag, 3. März, 17.30 Uhr, das Basketball-Traditionsduell gegen die RÖMERSTROM GLADIATORS TRIER in der Krollmann Arena.

Das Team von Headcoach Chris Harris kämpft weiterhin mit einer Erkältungswelle und auch in dieser Woche konnte kein Training mit 100% fitten Spielern stattfinden. Marco Hollersbacher wird zudem weiterhin geschont. Nach einem Besuch bei einem Knie-Spezialisten hat sich das Ärzteteam gemeinsam mit den Verantwortlichen von Phoenix Hagen dazu entschieden, weiterhin äußerst vorsichtig zu agieren, auf weiteres Abschwellen für eine genauere Diagnose zu warten und bei allen Entscheidungen vor allem Marcos Zukunft in den Fokus zu stellen.

Die Gegner

Ein ganz knapper Sieg gelang Phoenix im vergangen Dezember gegen die Uni Baskets Paderborn. 83:82 setzten die Feuervögel sich durch und bereits in der anschließenden Pressekonferenz kündigte Baskets-Coach Uli Naechster an, Hagen im Rückspiel schlagen zu wollen. Sein Team startet am Freitag nun von Tabellenplatz 13 in die Partie. 9 Siege stehen bislang 15 Niederlagen gegenüber. 6 Punkte fehlen bis zu den Playoff-Plätzen, 4 Puffer-Punkte auf die Abstiegsplätze sind vorhanden. Doch die Heimbilanz liegt sowohl bei den Feuervögeln, den Paderbornern als auch bei den Trierern bei 5 Siegen zu 7 Niederlagen – es gilt also wie jede Woche: Alles ist möglich. Die RÖMERSTROM GLADIATORS TRIER können Phoenix Hagen als Tabellennachbar am Sonntag definitiv sehr gefährlich werden. Nicht nur vor den Routiniers des Teams um Jermaine Bucknor und Gladiators-Kapitän Simon Schmitz sollte jeder in der Liga gewarnt sein.

Phoenix Hagen Headcoach Chris Harris: „Im Tabellenkeller spitzt sich die Abstiegssituation aktuell zu und Paderborn braucht schon noch 2,3 Siege, um sicher in der Liga zu verbleiben. Nach der knappen Niederlage im Hinspiel bin ich mir sicher, dass sie einen davon gegen uns einfahren möchten. Sie glauben fest daran, uns zu schlagen und das müssen wir verhindern. Trier ist schwierig einzuschätzen, mal sind sie auswärts stark, mal daheim. Als direkter Tabellenkonkurrent schätze ich sie aber allemal als sehr harten, unangenehmen Gegner ein, der schwer zu schlagen sein wird.“ 

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