Mit Kessen, ohne Fortune

SPIELTAG 31 | Marcel Kessen bei Rückkehr mit 17 Punkten / Großartige Stimmung dank 1.278 Zuschauern in der Krollmann Arena / Leverkusen trifft 51,9 Prozent seiner Dreier / Harris: „Hat sich angefühlt wie ein Playoff-Spiel“

Schon jetzt lohnt es sich das letzte Hauptrunden-Heimspiel im Kalender vorzumerken:

  • Samstag, 2.4.2022, 19:00 Uhr vs. Rostock


Tickets sind im Onlineshop, im Fanstore sowie an der Abendkasse erhältlich.


Das sagt…


Chris Harris (HC Phoenix Hagen):
„Defensiv haben wir viel zu wenig Zugriff auf die Leverkusener Schützen bekommen. Gleichzeitig ist es uns nicht gelungen, selbst einen gängigen Offensivrhythmus zu etablieren. Leider konnten wir die tolle Stimmung in der Halle nicht für uns nutzen, denn die Atmosphäre hat sich angefühlt wie ein Playoff-Spiel. Jetzt müssen wir zwei der letzten drei Spiele gewinnen, wenn wir die Hauptrunde noch mit 18 Siegen beenden wollen.““


Phoenix Hagen - Bayer Giants Leverkusen  79:94
(20:31 | 23:23 | 16:24 | 20:16)


Phoenix Hagen:

Occeus (8/2 Dreier), Giese (10), Kessen (17/1, 6 Rebounds), Daubner, Ward (13/1, 9 Rebounds), Penteker, Spohr (8), Moore (18, 6 Rebounds, 8 Assists), Moreaux (2), Baumann (3)

Bayer Giants Leverkusen:

Merz, Goodin (13/2), Gille (2), Jostmann (6/1), Winter, Figge (14/4), Kahl (8/2), Mann (7/1), Heinzmann (12), Reaves (24/4), Bacak (8)


Wie es sich für ein NRW-Duell gehört, begegneten sich beide Mannschaften von Beginn an mit offenem Visier. Dabei zeichnete sich früh ab, dass die Gäste aus der Farbenstadt einen guten Tag aus der Distanz erwischt hatten (20:31, 10. Minute). Vor allem Spencer Reaves, der 19 seiner insgesamt 24 Zähler, fing offensiv regelrecht Feuer und zeichnete dafür hauptverantwortlich, dass die Schützlinge von Chris Harris einen zweistelligen Rückstand mit in die Kabine nahmen (43:54, 20. Minute).

In der zweiten Hälfte wurde die Angelegenheit zunehmend hitziger und emotionaler. So kassierte erst Shawn Occeus ein „Technisches Foul“; dann lieferten sich Harris und Luis Figge nach einem Dreier des Bayer-Guards ein kleines Wortgefecht. All dies führte zu noch mehr Emotionen auf den Rängen, aber leider nicht zu einem Hagener Comeback (59:78, 30. Minute). So sehr Phoenix auch kämpfte, ackerte und klammerte, reihenweise vergebene Chancen am Brett als auch aus der Distanz sorgten für zu wenig Zählbares, als dass die Hausherren eine Wende hätten erzwingen können.

Nach überstandener Corona-Zwangspause stand Marcel Kessen wieder im Hagener Aufgebot. Der Center hatte vom Fleck weg Luft für rund 23 Minuten auf dem Feld, in denen er 17 Punkte und sechs Rebounds auflegte.

Teamintern besser traf lediglich Marquise Moore, der die Partie mit 18 Punkten beendete. Mit zusätzlich acht Assists bewies der Guard zudem einmal mehr sein gutes Auge für den Nebenmann und stellte sich auch beim Kampf um Verworfenes in den Dienst der Mannschaft (6 Rebounds).

Für den meisten Gesprächsstoff sorgten an diesem Abend jedoch die Leverkusener Dreierquote. Von 27 Versuchen brachten die „Riesen vom Rhein“ deren 14 ins Ziel (51,9 Prozent) ins Ziel, während bei Hagen nicht einmal jeder fünfte Wurf von jenseits des Perimeters durch Netz ging (4/22, 18,9 Prozent).

Nicht mitwirken konnte einen Tag nach seinem 25. Geburtstag weiterhin CJ Walker, der nach wie vor eine Knochenprellung im Sprunggelenk auskuriert.

 

 

Bilanz (seit 2017)


Phoenix Hagen vs. Leverkusen

 

Siege:4
Niederlagen:2
in Hagen:2 - 1
in Leverkusen2 - 1

 

 

 


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