Juniors unterliegen Metropol Baskets nur knapp

Das schwere Spiel gegen Metropol Baskets mussten die Juniors leider ohne Mauro Nürenberg und Tim Gimbel bestreiten. Dadurch musste die Rotation auf den Aussenpositionen kürzer gestaltet werden, was sich nach hinten raus als Knackpunkt erweisen sollte. Nach der deutlichen Niederlage in der Vorbereitung wollten die jungen Hagener zeigen, dass sie inzwischen mit dem Gast auf Augenhöhe agieren können.

So konnten sie gegen die Metropol Baskets durch Punkte am Brett von Marvin Waltenberg und 3 Dreier von Max Fouhy und Tobi Wegmann mit einem 11:0-Blitzstart überraschen. Allerdings kamen die Gäste daraufhin besser in Schwung und konterten mit einem 8:0-Lauf. Das Viertel endete knapp mit 21:17.

Bis zur 18.Minute verlief das Spiel dann ausgeglichen (35:33), die letzten zwei Minuten gehörten aber den Metropol Baskets. Die Phoenix Hagen Juniors bekamen keinen Stop mehr in der Defensive hin, die Rotation stimmte nicht mehr und man ließ zu viele zweite Wurfchancen zu. In der Offensive kehrte keine Ruhe ein und so musste man einen 0:10-Lauf bis zur Halbzeit hinnehmen. Das dritte Viertel entschieden die Hagener (20:16 für sich und). Bis zur 35.Minute blieben sie in Schlagdistanz (61:66). Leider verließen die Jungs dann aufgrund der kleineren Rotation die Kräfte. So endete die Partie 63:76.

NBBL-Headcoach Kai Schulze: „Trotz der Niederlage muss man sagen, dass wir einen Schritt nach vorne gemacht haben. Bis auf das zweite Viertel haben wir besser ausgeboxt und weniger zweite Wurfchancen zugelassen. Auch gegen die Zonenpresse stellten wir uns intelligenter an und konnten sie einige Male auch mit einfachen Punkten am Brett bestrafen. Wir sind noch nicht soweit, dass wir so variabel verteidigen können wie Metropol, aber das wird der nächste Schritt in der Entwicklung sein. Das nächste Spiel wird am Samstag beim Ligafavoriten in Frankfurt sein, das sollten wir nutzen um noch variabler zu werden.“

Phoenix Hagen Juniors: Fouhy (17), Wegmann (15, 6 Assists), Jung (8)., Loch (5), Menk (5), Schult (5), Vaihinger (4, 8 Rebounds), Waltenberg (4), Haritopoulos, Wagener, Schroeder, Haupt.

 

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