Title: JBBL: Ein Team mit Führungsspielern holt den Sieg im letzten Saisonspiel
Author: Marsha Owusu Gyamfi
Published: 14. April 2025

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# JBBL: Ein Team mit Führungsspielern holt den Sieg im letzten Saisonspiel

 Veröffentlicht am 14. April 202514. April 2025 von [Marsha Owusu Gyamfi](https://www.phoenix-hagen.de/author/mersha-owusu-gyamfi/)

In einem rasanten JBBL-Spiel setzte sich der Nachwuchs von Phoenix Hagen im Spiel
gegen die Northwestern Academy durch und sicherte so den JBBL-Platz für die nächste
Saison. Dabei präsentierte sich das Phoenix-Nachwuchs als **Team** mit sowohl starken**
Führungsspielern** als auch starken **Rollenspielern**.

**Samstag, 12.04.2025 | 13:30 Uhr | Theodor-Heuss-Schule, Pinneberg 
Saison 2024-
2025 | JBBL | Play-Downs 2 | Spiel 2Northwestern Basketball Academy – Phoenix Hagen
83:88 (31:19, 12:25, 23:21, 17:23)

![](https://www.phoenix-hagen.de/wp-content/uploads/sites/8364/2025/04/PH_JBBL_12.04.2025_great-
team-pic.jpeg)

Im 4. Spiel gegen die gleiche Mannschaft spielte das Hagener Team ein schlechtes
erstes Viertel. Die Anfahrt verlief kompliziert, so dass die Mannschaft von Phoenix
Hagen die ersten 10 Spielminuten brauchte, um in den eigenen Rhythmus zu kommen.
Im weiteren Verlauf des Spieles steigerten sich die Gäste, verbesserten ihre Doppelsituationen,
setzten die Rotationen besser um, machten weniger Fehler und konterten jede Aktion
des kämpfenden Heimteams, das sehr gut am Brett arbeitete. Das Spiel blieb eng, 
beim Hagener Team halfen alle 10 eingesetzten Spieler auf dem Feld, beim Anfeuern
gaben die Spieler auf der Bank und die mitgereisten Familienmitglieder auf der Tribüne
alles. Ebenso wichtig wie die Intensität und Aggressivität war die Ruhe im eigenen
Spiel. Selbst als die Northwestern Academy in der 37. Minuten (letztmals) in Führung
ging, blieb das Phoenix-Team genau wie nach dem verkorksten 1. Viertel ruhig, holte
sich die notwendigen Stopps und durch Jordan Drescher und Daniel Pene Moukam die
Führung zurück. Mit zwei Freiwurftreffern baute Jordan Drescher diese aus, ehe er
den Dagger-Three zum 87:80 traf. Einen Feldwurf traf das Heimteam noch, holte sich
einmal den Rebound nach einem Freiwurf, doch die Hagener agierten zu zielstrebig
und ruhig, so dass ihr Sieg nicht in Gefahr geriet.

In der Crunchtime war das Phoenix-Team dann zum x-ten Mal in dieser Saison durch
Anpassungen, Matchups und der eigenen Spielidee „on point“: Hohe Konzentration, 
Stopps in der Defense und Shotmaking in der Offense. So gewannen die Gäste das knappe
Spiel nicht zuletzt aufgrund der Disziplin, des Zusammenhaltes und der notwendigen
Bereitschaft alles für das eigene Team zu geben. So war es nicht ein Spieler „der
den JBBL-Platz sicherte“, sondern es war das Team -das getreu dem Motto „man kann
auch mal passen“ miteinander und füreinander spielte, und in dem jeder seine Rolle
erfüllte. Sinnbildlich dafür war der „Dagger-Dreier“ von Jordan Drescher zum 87:
80, der von den beiden Führungsspielern Daniel Pene Moukam und Ben Vasilev mit einem
Offscreen und einem Assist vorbereitet wurde. Die Konzentration war allen Spielern
während der letzten drei Wochen anzusehen, die Spieler erwiesen sich als belastungsresistent
und entwickelten eine Begeisterung für das gemeinsame Ziel und die damit verbundenen
Anforderungen und Drucksituationen.

Mister Defense war eine Doppel-Auszeichnung für **Andrew Osei** und **Ben Vasilev**;
Youngster **Noah Erfeld** erzielte mit viel Schwung 10 Punkte und ging sehr gut 
mit seiner Nervosität um; **Oliver Dziamski** und **Dorian Bytyqi** gaben wichtige
Entlastungsminuten; **Daniel Rüther** wurde nicht eingesetzt (Coaches fault) und
ging damit professionell um (Chapeau!); **Derenik Berg** zeigte seine Entwicklung
und freute sich „wie Bolle“; **Benjamin Saeed Abadian** kam nach seinem Beginn zum
Vergessen gut zurück ins Spiel und traf einen Zirkuslayup; **Moritz Zschoch** (der
im Spiel zuvor ein Lob von Coach Uli Overhoff erhalten hatte!) agierte wie ein Veteran,
traf seine zwei Freiwürfe sicher und spielte einen Super-Pass. Dann waren da noch**
Daniel Pene Moukam** und **Jordan Drescher**: Double-Double-Daniel war einer der
Leader, machte 24 Punkte, lenkte das Spiel und zog viel Aufmerksamkeit des Gegners
auf sich. Jordan Drescher war anfangs zu wuschig, spielte dann mit seinem Tempo,
hatte zahlreiche Big-Plays, spielte ein überragendes 4. Viertel und führte das Team
als Pointguard an. **Bravo Jungs!**

**Für Phoenix spielten:** Jordan Drescher (35), Andrew Osei (8), Daniel Rüther (
DNP), Benjamin Saeed Abadian (5), Daniel Pene Moukam (24), Oliver Dziamski (0), 
Dorian Bytyqi (0), Ben Vasilev (3), Noah Erfeld (10), Moritz Zschoch (2), Derenik
Berg (1)

**Vielen Dank an Tobias Erfeld für die tollen Fotos!**

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